S.T.A.L.K.E.R. : Shadow of Chernobyl

Also, erstma: Hallo und Welcome Back. Is ja jetzt schon was länger her, das ich das letzte mal was gepostet hab. Aber egal. Heute werde ich euch von einem Game berichten, das meiner Meinung nach einfach nur überragend ist. Es geht um S.T.A.L.K.E.R. : Shadow of Chernobyl, das- wie der Name schon vermuten lässt- im Gebiet rund um Chernobyl spielt. Es spielt sich in der Zeit um 2009 ab, da sich 2008 eine neue Katastrophe ereignet hat.

Diesmal jedoch ist nicht der Reaktor explodiert, sondern etwas ist ca. 10 Kilometer weit von dem Reaktor entfernt eingeschlagen. Was es ist, verrate ich euch nicht. Jedenfalls sieht man im Vorspann, wie ein Pickup voller Toter eine verregnete Straße entlangfährt. Doch er kippt um und alle Toten fallen vom Pickup. Ein Mann kommt und entdeckt einen, der noch nicht ganz tot ist, und schleppt ihn zum Händler im Anfangsgebiet. Als nächstes erwacht man und steht vor dem Händler. Der Händler redet erst einmal auf einen ein, und nennt einen „Gezeichneter“, was daher rührt, das auf deinen Arm „S.T.A.L.K.E.R.“ eingebrannt ist, und du als etwas besonderes behandelt wirst.Dein erster Auftrag ist es, ein paar Banditen von einem ehemaligen Fabrikgelände zu verscheuchen. Dazu bekommst du eine Pistole und etwas Munition und ein Messer für den Nahkampf. In dem ersten Gebiet lohnt es sich, alle Aufträge von jedem zu machen, da die Gegner dort noch relativ leicht und zahlenmäßig nicht zu stark sind. Ich empfehle jedoch, den Militärposten erst später, wenn man alle Missionen dieses Gebietes gemacht hat, zu überfallen, da man dafür eine bessere Waffe und einiges an Munition braucht. 20 Soldaten, sogenannte SpetzNatz (eine russische Spezialeinheit, hier zum Schutz der „Zone“, dem Gebiet um Chernobyl, eingesetzt), sind nämlich auch so nicht leicht zu besiegen. Wenn ihr das erste Gebiet gemeistert habt, geht es Zack auf Zack weiter. Aber trotzdem wird es nie langweilig, da man immer neue und bessere waffen bekommt, immer neue Kreaturen und Mutanten bekämpfen muss und immer schwerere Gegner besiegen muss. Obwohl der Schwierigkeitsgrad sogar auf „Anfänger“ nicht leicht ist, sollten echte Anfänger das Spiel leicht lernen können. Wem auch der Schwierigkeitsgrad „Normal“ zu leicht ist, kann es ja mal mit „Veteran“ versuchen. Ab dieser Schwierigkeitstufe, muss ich leider gestehen, schaffe selbst ich das Spiel manchmal nicht mehr… Ich freue mich jedoch schon sehr auf das S.T.A.L.K.E.R.-Prequel: S.T.A.L.K.E.R. : Clear Sky! Also viel spass beim zocken!

Bumiller^^

2 Antworten zu „S.T.A.L.K.E.R. : Shadow of Chernobyl“


  1. 2 Herbert März 23, 2009 um 9:15

    Scheiße? Bist du verrückt?! Das Spiel ist toll! Was für Menschen…


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